Stationszeichen - Orientierung und meditat. Impuls

Der Prototyp wurde von den mitwirkenden Künstlern präsentiert und beim Hohenruppersdorfer Erlebnis-Weingartl aufgestellt. Nun wird an weiteren Stationszeichen gearbeitet, die mit unterschiedlichen Namen und Bezeichnungen Gottes versehen werden. Beschreibungen aus den hl. Schriften, für den Einen, den Schöpfergott, den Gott aller drei großen Weltreligionen.

Wie versuchen diese Bezeichnungen

den unbeschreiblichen, unergründlichen, unendlich guten Gott zu beschreiben?

Was bedeuten sie/was sagen sie über IHN und SEINE Eigenschaften aus?

Und wenn ich das langsam - mit und durch die Hilfe des Hl. Geistes - zu erfassen beginne:

Was bedeuten sie für mich persönlich? Wie wirken sie auf mich?

Kann ich auf diese Art - und durch immer tieferes Erkennen - so, wie der hl. Franziskus,

Gott immer dankbarer und demütiger begegnen, bestaunen, lieben?

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Wie Franziskus -

in freier Natur unterwegs

Gottes Schöpfung bestaunen.

Allein? ... Nein, begleitet.

In der Flur, am Waldrand, a. a. in Misch- und Eichenwäldern - begegnen und begrüßen uns Feld- und Waldbewohner,

ein vielfältiger Vogelgesang,

die für das Weinviertel typischen Feldlerchen (die singend, gerade hochsteigen) ...

und bunte Schmetterlinge

geben Achtsamen

häufig Geleit.

(c) Franz A. Marschler

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