Wie Franziskus -

in freier Natur unterwegs

Gottes Schöpfung bestaunen.

Allein? ... Nein, begleitet.

In der Flur, am Waldrand, a. a. in Misch- und Eichenwäldern - begegnen und begrüßen uns Feld- und Waldbewohner,

ein vielfältiger Vogelgesang,

die für das Weinviertel typischen Feldlerchen (die singend, gerade hochsteigen) ...

und bunte Schmetterlinge

geben Achtsamen

häufig Geleit.

(c) Franz A. Marschler

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March 2, 2019

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Franziskusweg & 'Santa Claus'?

January 17, 2019

Da Santa Claus

 

Wås‘d wissen soitst: der ‘Santa Claus‘,

des is bei uns da Nikolaus!

Då is vamischt goa månches wuan -

mi’m Christkind håt der goa nix z’tuan!

 

Rentier‘ de floing … a Wichtlheer,

des kimmt vo ana Kindamär‘.

Und måncha siecht des Christkind fliagn –

då soi ma nit den Glaubn valian!?

 

Wer – ehrli – spricht    vum Weihnåchtsmånn,

der tuat – mia scheint – goa nur so fromm,

doch vatuscht er damit – des is fies,

wås wirkli d’Weihnåchtsursåch is:

 

dass si der Herrgott – volla Gnåd –

uns Menschn so dabårmt goa håt,

dass a si zoagt – doch nit mit Måcht! –

Er kimt ois Kindal, in da Nåcht.

 

Unsa Kötn tuat eahm nit beian –                                               beirren

Er   bringt uns Wärme – es is zum gspian,

wånn du den Åitåg aussi-spiast,

wånn’st di voam Herrgott niedakniast.

 

Wånn’st iwa Eahm denkst nåch – gånz stü,

då wåchst die Dånkbårkeit gånz vü!

Und Demut und de Liebe goa

bliahn aus’m Innastn hervoa.

 

Des is a Strom – der då dånn fließt,

voi Gnådn de   da  Herr   ausgießt

Doch nua wer aufpasst guat – gib Åcht!

Der merkt’s – denn, wånn wer driwa låcht,

vapasst a s‘Schenste und de Gnåd,

drum åcht mi’m Herzn – sunst … wa’s schåd.

 

So winsch i dia – a Inna’s schau’n,

dass um di her   vü Herzn auftau’n.

I winsch da Friedn, Gsundheit, Glück

dass’d di dem Christkindl näherst a Stück.

Winsch Wåchstum im Liebn, im Glaubm und Vatrau’n -

und dass mia uns freidi‘    beim Herrgott einst schau’n.             freudig

 

© Franz A. Marschler, 9.12.18  /  Weinviertler Dialekt

 

 

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